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    <title>Unterwegs nach Süden</title>
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    <dc:publisher>plueschhase</dc:publisher>
    <dc:creator>plueschhase</dc:creator>
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    <title>Unterwegs nach Süden</title>
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  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/6051855/">
    <title>Novemberlied</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Ein Novemberlied, nur für dich allein, &lt;br /&gt;
wenn du Zeit hast, irgendwann.&lt;br /&gt;
Es ist müde, es muss traurig sein, &lt;br /&gt;
mit ihm fängt der Winter an.&lt;br /&gt;
Wenn du einschläfst, wird es weiterziehn, &lt;br /&gt;
um die Ecken durch die Stadt.&lt;br /&gt;
Es wird trinken, es wird schweigen, &lt;br /&gt;
weil es nichts zu sagen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Funny van Dannen&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>♫ lyrics ♫</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T00:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/6032178/">
    <title>Und erneut einer dieser etwas skurrilen Automomente. &lt;br /&gt;
Ein längerer Monolog...</title>
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    <description>Und erneut einer dieser etwas skurrilen Automomente. &lt;br /&gt;
Ein längerer Monolog meinerseits über Bilder, die man sich von Menschen macht; darüber, dass ich anderen ihre Fassade viel zu gerne abkaufe und nicht zuletzt, dass ich mir nur bei Menschen, die mir wichtig sind, die Mühe mache, zumindest zu versuchen diese Fassade zu durchdringen. &lt;br /&gt;
Letztlich gelang es mir, mich so sehr in meine Gedanken zu verstricken, dass ich völlig vergessen hatte, wo ich gestartet war: Mit der Aussage, dass er mich desöfteren verwirren und frustrieren würde, weil es ihm immer wieder gelänge mein Bild von ihm zu zerstören oder zumindest entscheidend zu verändern. &lt;br /&gt;
Und dann überraschte er mich schon wieder. Während ich mehr oder weniger davon ausgegangen war, dass er mir ohnehin höchstens mit halbem Ohr zugehört hatte, hatte er es tatsächlich geschafft mir bis zum bitteren Ende zu folgen: &quot;Hast du gerade über Umwege versucht auszudrücken, dass ich dir wichtig bin?&quot; &lt;br /&gt;
Und vermutlich wäre genau das die Chance gewesen, die Karten auf den Tisch zu legen. In dem Moment erschien mir ein &quot;Ach, stimmt. Ich wollte dein Ego heute ja nicht mehr streicheln&quot; wesentlich angemessener.</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>Alltagsmomente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T00:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/6027431/">
    <title>So</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Lass es laufen, den Berg hinunter. &lt;br /&gt;
Lass es laufen, durch&apos;s Tal. &lt;br /&gt;
Gott hat dem Fluß diesen Weg gegeben,&lt;br /&gt;
sicher tut er&apos;s nicht noch mal. &lt;br /&gt;
Bitte lass ihn ungestört, &lt;br /&gt;
das Wasser weiß selbst wo es hingehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Keimzeit&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich ist es längst mal wieder an der Zeit aus dem Selbstmitleid aufzutauchen, zwei Schritte zurückzutreten und zur altbekannten und geliebten ironischen Distanz zurückzukehren.</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>♫ lyrics ♫</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T21:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/6022245/">
    <title>Die letzten Tage waren von viel Konversation geprägt. Viel geredet, viel zugehört...</title>
    <link>http://plueschhase.twoday.net/stories/6022245/</link>
    <description>Die letzten Tage waren von viel Konversation geprägt. Viel geredet, viel zugehört und einem Menschen dabei auf psychischer Ebene recht nahe gekommen. Irgendwie verbindet es doch, am frühen Morgen nebeneinander auf einem Bordstein zu sitzen und das ein oder andere Tränchen zu verdrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber letztlich stellt sich dann heraus, dass genau diese Nähe vielleicht gar nicht so gut ist. Zumindest dann nicht, wenn man sich mit sich selbst noch nicht einig geworden ist, wie genau man zu dieser Person steht. Wenn man sich nicht sicher ist, ob man die Gefühle einfach erfolgreich verdrängt oder sich gar nur eingeredet hatte. &lt;br /&gt;
Wenn man dann aber den Fehler begeht und viel Zeit mit eben diesem Menschen verbringt, dann ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich der Gefühlwirrwarr wieder einstellt und man wieder genau da ist, wo man vor nicht einmal drei Monaten schon einmal war.</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-01T20:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/6007396/">
    <title>Es scheint irgendwie unausweichlich, dass irgendwann auch das letzte Bollwerk gegen...</title>
    <link>http://plueschhase.twoday.net/stories/6007396/</link>
    <description>Es scheint irgendwie unausweichlich, dass irgendwann auch das letzte Bollwerk gegen die Humorlosigkeit dieser Welt fällt. &lt;br /&gt;
Das Haus, in dem seit ich denken kann der Schalk wohnte, ist plötzlich von Traurigkeit und Mutlosigkeit durchdrungen und mehr als einmal erwischte ich mich dabei, mit den Tränen zu kämpfen. &lt;br /&gt;
Vermutlich muss es verstörend und erschütternd sein, wenn Helden der Kindheit und Jugend plötzlich alt und gebrochen wirken. Aber trotzdem kann ich es immer noch nicht glauben, dass es mein - normalerweise so temperamentvoller - Opa war, der zusammengesunken auf dem Sofa sitzt oder rast- und kraftlos durch das Haus tigert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diagnose: Depression. Nichts was in meinen Ohren neu oder ungewohnt klingt, aber wie hart das wirklich ist, kann man wohl erst dann nachvollziehen, wenn es jemanden trifft, den man gut kennt.</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>Momentaufnahmen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T12:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/5987762/">
    <title>Gefühle? Gibt es da auch was von Ratiopharm?</title>
    <link>http://plueschhase.twoday.net/stories/5987762/</link>
    <description>Manche Situationen verdienen das Prädikat &quot;skurril&quot;. &lt;br /&gt;
Es ist Samstag Nacht, kurz vor 4 und mir wird bevor wir ins Auto steigen zugeflüstert: &quot;Du hast noch eine Quest, ne?&quot; &lt;br /&gt;
Verwirrtes Blinzeln meinerseits. &quot;Wie?&quot; Man sieht mir vermutlich an, wie es in meinem Kopf rattert und dann macht es Klick. &quot;Ach ja, habe ich.&quot; Ich bin dankbar für die zwei Gläser (enorm widerlicher) Pfirsichbowle und das Bier, die ich getrunken habe und lege mir verzweifelt einen Gesprächsanfang zurecht. &lt;br /&gt;
Der Questverteiler wird ordnungsgemäß zu Hause abgeliefert, ich richte es mir auf dem Beifahrersitz gemütlich ein. &quot;B., ich habe ein Thema, über das wir Kommunikation betreiben können.&quot; (Großes Problem auf allen anderen Heimfahrten: Ein Gesprächsthema, dass die zwei Minuten Autofahrt vom Questverteiler zu mir füllen kann.) &lt;br /&gt;
An der roten Ampel werde ich fragend angeguckt. &quot;Ach ja? Dann schieß mal los.&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Aaalso ...&quot; Ich fummele nervös an dem Reißverschluss meiner Tasche herum, ringe mit den Worten, aber jetzt gibt es wohl kein Zurück mehr. &quot;Dein Blick, wenn der Name &quot;M.&quot; fällt ... irgendwie ... gefällt mir nicht.&quot; &lt;br /&gt;
B. gibt ein mittellanges Statement darüber ab, dass ihm die meisten Aktionen, die M. bringt nicht gefallen. &lt;br /&gt;
Ich nicke zustimmend, während ich durch die Heckscheibe starre und verzweifelt überlege, wie ich möglichst elegant auf das Kernthema zu sprechen komme. &quot;Bist du dir sicher, dass das alles ist? Das da nicht mehr hinter steckt?&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Ja.&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Bist du dir ganz sicher?&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Ja. Worauf willst du eigentlich hinaus?&quot; Mist. Dieser Mensch durchschaut mich immer viel zu schnell. Ich knete weiterhin meine Handtasche, druckse herum und schließlich bringt er es auf den Punkt: &quot;Willst du wissen, ob ich Gefühle für I. habe?&quot; &lt;br /&gt;
Während ich das bestätige biegen wir gerade in meine Heimatstraße ein. &quot;Ich glaube, wir fahren noch eine Runde&quot;, sagt B. und ich gebe widerum mein Einverständnis. &quot;So, um auf deine Frage zurück zu kommen: Nein, habe ich nicht.&quot; &lt;br /&gt;
Ich gucke ihn zweifelend von der Seite an. &quot;Bist du dir da sicher?&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Ja.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Bist du dir ganz sicher?&quot; Ich fühle mich schon ein bisschen penetrant, aber die Taktik scheint ja zu funktionieren. &lt;br /&gt;
&quot;Ja. Das mit M. ist nur, weil ..&quot; &lt;br /&gt;
Ich falle ihm ins Wort. &quot;Es geht nicht um M., es geht mir um dich. Um dein Herz.&quot; &lt;br /&gt;
Da geht er nicht weiter drauf ein. &quot;Wie kommst du eigentlich drauf, dass da immer noch was ist?&quot; &lt;br /&gt;
Wir kauen verschiedene Punkte durch und er entkräfitgt alle Indizien recht glaubwürdig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch: Restzweifel bleiben. Anscheinend nicht nur bei mir, denn als wir Herford einmal auf der Ost-West-Achse durchquert haben und auf die Umgehungsstraße abbiegen, sagt er: &quot;Nein. Ich habe wirklich keine Gefühle mehr für sie.&quot; Mir gelingt es wohl nicht die Skepsis aus meiner Miene zu halten. &quot;Oh, verdammt. Je öfter ich das sage, desto weniger glaubwürdig wird es oder?&quot; &lt;br /&gt;
Ich brummele etwas unverbindliches und unterdrücke das Bedürfnis mich am Haltegriff festzuklammern, während er das Auto auf gefühlte 120 km/h beschleunigt. &lt;br /&gt;
Er wirft mir einen undeutbaren Blick zu (&apos;Bitte, bitte, guck auf die Straße, wenn du schon so schnell fahren musst!&apos;). &quot;Ich bin vielleicht manchmal ein bisschen doof, aber ich mache den selben Fehler nicht zwei Mal.&quot; &lt;br /&gt;
Irgendetwas in mir zieht sich zu einem harten Knoten zusammen. Ich hasse es an den Seelenschrott anderer zu gehen. &quot;Das hat nichts mit Dummheit zu tun. Gefühle und Intelligenz, das sind zwei Paar Schuhe.&quot; &lt;br /&gt;
Wir drehen uns noch eine Weile im Kreis, wechseln schließlich kurzfristig das Thema und kommen schließlich doch noch einmal drauf zurück. Ich erkläre etwas unbeholfen: &quot;Na ja, eigentlich ist das ja nicht meine Art, mich ungefragt an den Seelenmüll anderer Menschen heranzuwagen, aber irgendwie ...&quot; Ich scheitere daran den Grund meiner Sorgen in Worte zu kleiden. &lt;br /&gt;
&quot;Ja, ich finde das wirklich fürsorglich ... nein, das klingt zu hochgestochen ... ich finde das wirklich nett, dass du dir Sorgen um mich machst. Aber du musst dir da wirklich keine Sorgen machen. Auch wenn ich doof bin, ich mache den selben Fehler nicht zwei Mal.&quot; &lt;br /&gt;
Während ich noch darüber nachdenke, ob mich diese Wiederholung misstrauisch machen sollte, fragt er mich scheinbar zusammenhangslos, ob ich ihn schon einmal richtig wütend erlebt habe. Ich mustere ihn abschätzend. &quot;Nein, ich glaube nicht.&quot; &lt;br /&gt;
Er nickt und fühlt sich anscheinend bestätigt. &quot;Siehst du? Ich verdränge sowas einfach.&quot; &lt;br /&gt;
Automatisch entfleucht mir meine standartisierte Antwort auf das Wort Verdrängung: &quot;Verdrängen ist aber nicht gut.&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Ja, ich weiß. In letzter Zeit ist meine Haut auch verdammt dünn geworden.&quot; &lt;br /&gt;
Ich suche nach einer Antwort und stelle beim bewussten Blick aus dem Fenster fest, dass wir beinahe wieder bei mir zu Hause sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Fahrt verbringen wir schweigend und erst hinterher frage ich mich, ob das Verdrängen der Wut ähnlich gut funktioniert, wie das der Gefühle.</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>Alltagsmomente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-11T22:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/5977029/">
    <title>Mit dem Rücken zur Wand</title>
    <link>http://plueschhase.twoday.net/stories/5977029/</link>
    <description>Was macht man eigentlich, wenn einem die Worte vor einer gefühlten Ewigkeit ausgegangen sind und scheinbar nicht mehr wieder kommen wollen? &lt;br /&gt;
Sollte man das einfach akzeptieren oder sollte man umso mehr um jedes Wort kämpfen und sich nicht damit abzufinden, dass einem irgendwie die Fähigkeit abhanden gekommen ist sich auszudrücken? &lt;br /&gt;
Eigentlich gibt es eine ganze Menge Gedanken zu sortieren, aber es geht einfach nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wenn das Licht dich verliert,&lt;br /&gt;
weil es dich nicht mehr spürt.&lt;br /&gt;
Doch du stehst da,&lt;br /&gt;
die Erde verbrannt,&lt;br /&gt;
noch immer da,&lt;br /&gt;
im Niemandsland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Marius Müller-Westernhagen&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht man, wenn einen ohne erkennbaren Grund plötzlich der Herbstblues packt? &lt;br /&gt;
Was hat man für eine andere Wahl, als die sanfte Melancholie zuzulassen und zu akzeptieren, dass der Sommer vorbei ist? &lt;br /&gt;
Was macht man, wenn man irgendwie den Weg verloren hat, vielleicht auch nur den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht? &lt;br /&gt;
Genau: Man sagt sich, dass endlich einmal wieder der Hang zum Dramatisieren mit einem durchgegangen ist und zwingt sich einen Gang zurück zu schalten.</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>just thoughts</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-05T22:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/5957445/">
    <title>Es geht mir gut</title>
    <link>http://plueschhase.twoday.net/stories/5957445/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Wirst du mich vergessen?&lt;br /&gt;
Vielleicht ist&apos;s besser so,&lt;br /&gt;
denn ich bin viel zu müde&lt;br /&gt;
und das seit gestern schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir gut,&lt;br /&gt;
es geht mir gut,&lt;br /&gt;
es geht mir gut,&lt;br /&gt;
es geht mir gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Ahnung, keine Meinung, kein Konzept,&lt;br /&gt;
keine Lust um aufzustehen.&lt;br /&gt;
Ginger Rogers hat mit Fred Astaire gesteppt&lt;br /&gt;
und ich kann über&apos;s Wasser gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Marius Müller-Westerhagen&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik und Erinnerungen und so ... &lt;br /&gt;
Ein paar interessante Tage voller Menschen und Fettnäpfchen und Alkohl und Kuchen verbracht und eine Ahnung davon erlangt, dass es gegen Gefühle eben doch nichts von Ratiopharm gibt. &lt;br /&gt;
Es macht traurig dabei zuzusehen, wie Freunde einander das Herz brechen und dabei ganz genau zu wissen, dass man nur minimale Chancen hat einzugreifen. Ob man diese Chancen nutzen will, sollte oder wird, das ist allerdings wieder eine ganz andere Frage ...</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>♫ lyrics ♫</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T22:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/5924048/">
    <title>&quot;Maries Vater ist tot.&quot; Und im Hintergrund läuft &quot;Ein guter Tag zum...</title>
    <link>http://plueschhase.twoday.net/stories/5924048/</link>
    <description>&quot;Maries Vater ist tot.&quot; Und im Hintergrund läuft &quot;Ein guter Tag zum Sterben&quot; von JBO. Das Leben kann manchmal so makaber sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich bräuchte mich das ja nicht zu berühren. Marie, die Freundin meines Bruders, die ich in den letzten zwei Jahren eigentlich nicht im Mindesten kennen gelernt habe. So stelle ich mir einen Hausgeist vor: Eine stumme Präsenz, die zwar da ist, aber sonst keinen Einfluß auf das Leben hat. &lt;br /&gt;
Und jetzt das. Ich versuche mir darüber klar zu werden, was ich fühle. Was muss das für ein Schock sein, wenn jemand plötzlich einen Herzinfakt kriegt und tot vom Fahrrad fällt. Einfach so vorbei. Erschreckend, wenn einem so brutal ins Gedächnis gerufen wird, wie endlich das Leben doch ist.</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>Momentaufnahmen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-06T18:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/5916072/">
    <title>Alameda</title>
    <link>http://plueschhase.twoday.net/stories/5916072/</link>
    <description>&lt;cite&gt;nobody broke your heart&lt;br /&gt;
you broke your own&lt;br /&gt;
because you can&apos;t finish what you start&lt;br /&gt;
nobody broke your heart&lt;br /&gt;
if you&apos;re alone it must be you that wants to be apart &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Elliott Smith&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>♫ Suchtlieder ♫</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-01T22:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/5908797/">
    <title>Eigentlich sollte man ja meinen, dass ein Streit in einer Freundschaft, ähnlich wie...</title>
    <link>http://plueschhase.twoday.net/stories/5908797/</link>
    <description>Eigentlich sollte man ja meinen, dass ein Streit in einer Freundschaft, ähnlich wie ein Gewitter, die Luft klärt. &lt;br /&gt;
Aber wieso fühle ich mich seit diesem Streit dann so schlecht? Wieso muss ich jetzt über alles was ich sage, tue oder eben nicht tue zwei- oder dreimal nachdenken? Wieso frage ich mich seitdem vermehrt, was da eigentlich hinter meinem Rücken abgeht? &lt;br /&gt;
Und wie kriege ich wieder Distanz zu diesen Menschen, ohne sie ganz zu verlieren? &lt;br /&gt;
Das ist doch alles doof ...</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenmenschliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-28T19:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/5872509/">
    <title>Ich mag das Gefühl nicht durchschaut zu werden. &lt;br /&gt;
Entweder benehme ich...</title>
    <link>http://plueschhase.twoday.net/stories/5872509/</link>
    <description>Ich mag das Gefühl nicht durchschaut zu werden. &lt;br /&gt;
Entweder benehme ich mich gerade in seiner Gegenwart wirklich massiv anders als sonst oder er kennt mich doch einfach schon zu gut. Aber wenn das &quot;anders verhalten&quot; so auffällig wäre, dann müssten das doch auch andere bemerken oder? &lt;br /&gt;
&quot;Ich verstehe dich im Moment nicht.&quot; Willkommen im Klub. &quot;Vielleicht sollten wir uns demnächst doch mal unter vier Augen unterhalten. Dann klärst du mich auf.&quot; Einen schlechten Aufklärungswitz reißen, bloß irgendwie ablenken, bis der dritte Mensch der Runde von der Toilette wieder da ist ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wäre es unglaublich praktisch, wenn man die Gedanken einfach ausschalten könnte. Das viele Denken ermüdet und bringt einem irgendwelche produktiven Ergebnisse auch nicht näher. &lt;br /&gt;
Überhaupt ist das sowieso das, was am meisten nervt. Mit diesem flauen Gefühl im Magen könnte ich mich arrangieren, aber das ständige Hinterfragen stresst mich ... &lt;br /&gt;
Wieso habe ich das jetzt getan/gesagt? War das zu auffällig? &lt;br /&gt;
Wieso hat er das getan? Steckt da ein tieferer Sinn hinter? &lt;br /&gt;
Eigentlich war ich ja der festen Überzeugung, dass das Dinge sind, die ich mit meiner Pubertät hinter mir gelassen habe. Wie bitter man sich manchmal doch täuschen kann ...</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankenchaos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-11T21:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plueschhase.twoday.net/stories/5870823/">
    <title>Hauptsache Glauben</title>
    <link>http://plueschhase.twoday.net/stories/5870823/</link>
    <description>&lt;cite&gt;An T-Shirt-Sätze und die zehn Gebote&lt;br /&gt;
An Freud, Adorno und Rockstartote&lt;br /&gt;
An die großen Helden, auf die wir warten&lt;br /&gt;
Wolfgang, Hartmut und die Illuminaten&lt;br /&gt;
An den Satz an der Wand, den Spatz in der Hand&lt;br /&gt;
An Einigkeit und Recht und Freiheit&lt;br /&gt;
An Petting statt Pershing, Brot statt Böller&lt;br /&gt;
An die himmlische Liebe und Rudi Völler&lt;br /&gt;
Und nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Ironie-Hölle und die halbguten Witze&lt;br /&gt;
An das letzte Beben, die Apokalypse&lt;br /&gt;
An die Idylle hier drin und das Böse da draußen&lt;br /&gt;
An Calle del Haye als besten Linksaußem&lt;br /&gt;
An die Kopfschmerztablette und Hoffnung als Mittel&lt;br /&gt;
An die Männer in weiß in den komischen Kitteln&lt;br /&gt;
&quot;Tut uns leid Herr Traurig, vielleicht einhundert Tage&quot;&lt;br /&gt;
An die beste Antwort auf die letzte Frage&lt;br /&gt;
Und nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedem Begräbnis, gibt es einen guten Lacher&lt;br /&gt;
Mindestens einen echten Kracher&lt;br /&gt;
Ganz egal, ob du taub wirst oder erblindest&lt;br /&gt;
Du weißt wo du es findest, bevor du verschwindest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wohlstandszynismus von Rockbeamten&lt;br /&gt;
Das Ende der Trauer wie wir sie kannten&lt;br /&gt;
Bewaffnet mit nichts als Trost und Ahnung&lt;br /&gt;
Unser Lebenslauf als letzte Warnung&lt;br /&gt;
Ein Ruck durch die Massen, ein Ruck durch die Klassen&lt;br /&gt;
Zwischen Uhrenvergleich und nicht zu fassen&lt;br /&gt;
Freunde nennen mich Austin Powers&lt;br /&gt;
A kick, a rush and the land is...Ach Gottchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedem Begräbnis, gibt es einen guten Lacher&lt;br /&gt;
Mindestens einen echten Kracher&lt;br /&gt;
Ganz egal, ob du taub wirst oder erblindest&lt;br /&gt;
Du weißt wo du es findest&lt;br /&gt;
Ganz egal was du suchst und was du brauchst&lt;br /&gt;
Hauptsache du glaubst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kettcar&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geteiltes Leid ist vielleicht nicht immer und zwangsläufig halbes Leid, aber es tut gut zu wissen, dass da Menschen sind, die zuhören und mitdenken. &lt;br /&gt;
Und auch wenn ich mich gedankentechnisch nach wie vor ein bisschen im Kreis drehe, taten die neuen Impulse doch gut und irgendwie scheint diese Angelegenheit gleich viel weniger tragisch zu sein ...</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>♫ lyrics ♫</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-11T00:25:00Z</dc:date>
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    <title>Zusage</title>
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    <description>Nach einer recht bescheidenen und mehr oder weniger bescheidenen Nacht gab es nur einen Grund sich aus dem Bett zu quälen: Die Post. &lt;br /&gt;
Und tatsächlich, ich wurde nicht enttäuscht. Die zwei erhofften Zusagen aus Bielefeld lagen im Briefkasten, Sozialwissenschaften und Germanistik. &lt;br /&gt;
Und plötzlich fiel mir ein mittelgroßer Stein vom Herzen, von dem ich gar nicht gewusst hatte, dass er da war.</description>
    <dc:creator>night shadow</dc:creator>
    <dc:subject>Lichtblicke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-08T13:07:00Z</dc:date>
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    <title>&lt;cite&gt;Ich würde mich gerne verstehen, &lt;br /&gt;
doch ich weiß nicht wie...</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Ich würde mich gerne verstehen, &lt;br /&gt;
doch ich weiß nicht wie das geht. &lt;br /&gt;
Der Grundriss ist weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herbert Grönemeyer&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kopf voller Gedanken, Fragen und der Ahnung, dass es vermutlich gut wäre, sich in nächster Zeit jemandem mitzuteilen und sei es nur, um den eigenen Gedankenkreis zu unterbrechen.</description>
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    <dc:subject>just thoughts</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 night shadow</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-07T23:41:00Z</dc:date>
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