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Krimskrams

Montag, 22. Juni 2009

Nachgereicht

Ball

(Man verzeihe die miese Qualität, aber Handykameras rocken eben nur bedingt. ;))

Montag, 18. Mai 2009

Nomen est omen

Webers Onkel Fritz ist Hobby-Bauer und hält sich für die Küchenabfälle eine Sau - die liebe Jolanthe. Das gute Tier erwartete Nachwuchs.

Allerdings ist Jolanthe eine lippische Sau, also sparsam. Wo andere Muttertiere ein Dutzend Ferkel werfen, beschränkte sich Jolanthe auf drei.

Umso sorgfältiger war Fritz bei der Namensgebung: Jolanthes Sohn heißt Justus, seine Schwester soll auf Julia hören.

Bei der Namensgebung für das älteste Ferkel brach bei Fritz das Praktische durch. Es heißt "Braten". Und wenn’s soweit ist, will Weber eingeladen werden.

Quelle


Begeisterung Samstag Morgen am Frühstückstisch. Allerdings fand ich nur wenige, die die Freude an dieser Anekdote teilten.
Nichtsdestotrotz bescherte sie mir ein recht amüsantes Gespräch bei einer Flasche Sekt: Das frau einen Mann heiraten müsse, der mit Nachnamen Braten heißt, damit man vielfältige Inspiration für den Kindesnamen hat: Satans, Schweine, Rinder, Hack ...

Mittwoch, 20. August 2008

Jede Zelle meines Körpers



Wie mein alter Deutschlehrer wohl gesagt hätte: "Die haben doch am falschen Baum geraucht."
Aber vielleicht glaubt man es ja irgendwann, wenn man es oft genug hört? Ich bin mir noch nicht sicher. Aber nichtdestotrotz wollte ich es euch nicht vorenthalten. ;)

Dienstag, 16. Oktober 2007

Wie wahr

Traurig

Dienstag, 31. Juli 2007

Stundenplan

Es ist ein komisches Gefühl nach über fünf Wochen wieder vor der Schule zu stehen. Und es fühlt sich noch komischer an, wenn man weiß, dass man eigentlich eine Woche zu früh dran ist. Aber was tut man nicht alles, um an seinen Stundenplan zu kommen?
Was ich von dem nun halten soll weiß ich allerdings noch nicht so recht. Es geht montags wie gewohnt mit einer Doppelstunde Englisch los, gefolgt von einer Doppelstunde Deutsch in meinem geliebten GrünGold-Haus. In der fünften dann noch eine Stunde SoWi und dann geht es nach Hause.
Der Dienstag beginnt in der ersten mit einer Stunde Mathe, bei neuer Lehrerin, die eine Immunschwäche hat und folglich kaum anwesend ist. Schade. Eigentlich wollte ich Mathe doch mit ins Abi nehmen. Als weitere Highlights folgen eine Stunde Info und eine Doppelstunde Chemie. Nach einer Freistunde gibt es in der sechsten Stunde noch eine Stunde Deutsch in den neu errichteten Pavillions.
Ich glaube der Mittwoch wird mein persönlicher Lieblingstag: Doppelstunde Geschichte-Ergänzungskurs, Doppel Deutsch, Doppel SoWi und das alles in dem tollen GrünGold-Haus (Kaffeeflash, ich komme).
Der Donnerstag dagegen ist gar nicht so toll. Doppelstunde Informatik, Doppel SoWi, zwei Freistunden, eine Stunde Englisch und Doppelstunde Sport. Der einzige Tag der Woche, den ich dann bis 16 Uhr in der Schule verbringen darf.
Freitags läuft es jedoch wieder eher nach meinem Geschmack. Der Unterricht beginnt für meine Wenigkeit erst zur dritten Stunde und zwar mit Chemie und nach einer weiteren Freistunde wird das Wochenende mit einer Doppelstunde Mathe (die vermutlich ohnehin eher selten stattfinden wird) eingeläutet.

Montag, 16. April 2007

Charlie The Unicorn



Irgendwie durchaus lustig gemacht ... also ich hatte zumindest meine Freude dran. ;)

Samstag, 25. November 2006

Hauptsache Glauben II

You scored as atheism. You are... an atheist, though you probably already knew this. Also, you probably have several people praying daily for your soul.

Instead of simply being "nonreligious," atheists strongly believe in the lack of existence of a higher being, or God.

atheism

75%

Satanism

71%

agnosticism

58%

Buddhism

54%

Paganism

42%

Judaism

38%

Islam

38%

Christianity

17%

Hinduism

4%

Which religion is the right one for you? (new version)
created with QuizFarm.com

Sonntag, 19. November 2006

Welttoilettentag

Manchmal kann man ja doch nur den Kopf darüber schütteln, was sich die Leute so einfallen lassen. Heute ist dann also der Welttoilettentag. Nach dem Wiki-Artikel gar nicht mal so verkehrt, aber wie sinnvoll ist so ein Welttoilettentag? Ich melde mal starke Zweifel daran an, dass der unter der breiten Masse Beachtung findet und was will man als einzelner Mensch denn gegen die "Korruption im Wassersektor" unternehmen?

Sonntag, 1. Oktober 2006

Tötet den Ernst!

  • Alles begann mit dem harmlosen Satz: "Jetzt mal ganz ohne Ernst ..."
  • "Wer Spaß versteht, versteht den Ernst des Lebens besser als andere." - Ernst Ferstl
  • Andererseits tötet tierischer Ernst jede Kreativität und den Optimismus.
  • Spott ist das bewusste lächerlich Machen eines Menschen, einer bestimmten Gruppe oder deren echter oder vermeintlicher Werte (ganz ohne Ernst).
  • Ernst wird rausgemobbt!
  • Das Reh springt hoch, das Reh springt, das kann es tun, es hat ja Zeit (mit Ernst).
  • Die Jungen beschmeißen die Frösche mit Steinen - aus Spaß. Die Frösche sterben - im Ernst.
  • Aus Spaß wird Ernst und Ernst ist heute drei Jahre alt.
  • Ernst ist tot, lang lebe Hermann!
  • Das Wort Ernst beschreibt eine Haltung der Seriosität, Solemnität, Ernsthaftigkeit - im Gegensatz zu Spaß oder Spott.
  • "Lebensklugheit bedeutet: alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst nehmen." - Arthur Schnitzler

Donnerstag, 14. September 2006

Das sach auch man

Mittwoch in der "Neuen Westfälischen" im Regionalteil gefunden und als würdig befunden es hier aufzunehmen:

Hinnak hat am letzten Wochenende wieder eine erschütternde Erfahrung mit seiner Wahlheimat gemacht. Bei einem Verwandschaftstreffen im hohen Norden wurde er bedauerend gefragt, wie es ihm denn in Ostdeutschland so ginge. Wieso Ostdeutschland? grübelt Hinnak, bis er der Verwechslung auf die Schliche kam.
Die lieben Verwandten hatten immer Erfurt verstanden, wenn Hinnak von Herford erzählte.
Erst als Hinnak die Wolldecke aus dem Mund genommen hatte, deutlich H-e-rferord sprach und dazu noch etwas von Bier faselte, hörte er den Groschen bei seinem Gegenüber fallen. "Ach, interessant, und wo genau liegt das?", erwidert grinsend die Verwandtschaft aus der Weltstadt Vechta. "Hab ich ja noch nie gehört."
Schon wollte Hinnak lokalpatriotisch loslegen über die Bedeutung der Küchenmöbel- und Bekleidungsindustrie, Sulo, MARTa, bedeutende Kirchen - da besann er sich eines Besseren. "Herford liegt etwa 100 Kilometer südlich von Vechta." gab er lakonisch und ebenso grinsend zurück. Schließlich reicht es ja, wenn wir Herforder wissen, dass unser Städtchen lebenswer ist, ...

meint Hinnak


Und recht hat er damit auch noch. :)

HG

Dreh dich um,
dreh dich um.
Vergiß deine Schuld, dein Vakuum.
Wende den Wind, bis er dich bringt
weit zum Meer.
Du weißt, wohin.

...

Der Trend geht zum Zweit­blog.

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Muss...
... ich das jetzt verstehen? Nein, ironische Distanz...
House (Gast) - 5. Nov, 00:00

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Zuletzt aktualisiert: 20. Nov, 10:08