Nichts Halbes und nichts Ganzes
... halb gefunden, halb verloren,
halb gezogen, halb gesunken,
halb verdurstet, halb betrunken ...
Trifft es gerade wohl irgendwie mal ganz gut. Gerade den ersten halbherzigen Versuch vollbracht sich freiwillig unter Menschen zu begeben und das Gefühl gnadenlos gescheitert zu sein. Alleine sein geht nur schwer, aber in Gesellschaft ist es irgendwie noch schlimmer. Vielleicht liegt es auch einfach nur an der Gesellschaft an sich. Zwei alte Freunde (gleich in fast schon dreifacher Hinsicht: beide sieben bzw. zehn Jahre älter, kennen sich beide schon wesentlich länger als ich, obwohl es doch immerhin fast zwei Jahre sind), die eben auch zahlreiche Insider haben, bei denen man sich immer ein wenig ausgeschlossen fühlt. Der nebenher konsumierte Alkohol brachte weder den erhofften Spaß (naja, zu einem gewissen Grad vielleicht schon, aber eben nur bis zu einem gewissen Grad), noch das gewünschte Vergessen, im Moment unterstützt er eher die ohnehin vorhandene Melancholie. Vermutlich war es einfach zu wenig. Aber vermutlich ist es auch nicht fair sich die Gesellschaft immer schön zu trinken.
Unter dem Strich bleibt gerade nur, dass alleine sein das böse Nachdenken nur fördert, Gesellschaft entnervt, zu wenig Alkohol ebenfalls nachdenklich macht und der rechte Alkoholpegel im Moment in weiter Ferne scheint. Aber was davon ist es jetzt eigentlich, das einen deprimieren sollte?
halb gezogen, halb gesunken,
halb verdurstet, halb betrunken ...
Trifft es gerade wohl irgendwie mal ganz gut. Gerade den ersten halbherzigen Versuch vollbracht sich freiwillig unter Menschen zu begeben und das Gefühl gnadenlos gescheitert zu sein. Alleine sein geht nur schwer, aber in Gesellschaft ist es irgendwie noch schlimmer. Vielleicht liegt es auch einfach nur an der Gesellschaft an sich. Zwei alte Freunde (gleich in fast schon dreifacher Hinsicht: beide sieben bzw. zehn Jahre älter, kennen sich beide schon wesentlich länger als ich, obwohl es doch immerhin fast zwei Jahre sind), die eben auch zahlreiche Insider haben, bei denen man sich immer ein wenig ausgeschlossen fühlt. Der nebenher konsumierte Alkohol brachte weder den erhofften Spaß (naja, zu einem gewissen Grad vielleicht schon, aber eben nur bis zu einem gewissen Grad), noch das gewünschte Vergessen, im Moment unterstützt er eher die ohnehin vorhandene Melancholie. Vermutlich war es einfach zu wenig. Aber vermutlich ist es auch nicht fair sich die Gesellschaft immer schön zu trinken.
Unter dem Strich bleibt gerade nur, dass alleine sein das böse Nachdenken nur fördert, Gesellschaft entnervt, zu wenig Alkohol ebenfalls nachdenklich macht und der rechte Alkoholpegel im Moment in weiter Ferne scheint. Aber was davon ist es jetzt eigentlich, das einen deprimieren sollte?
plueschhase - 6. Mai, 22:42