Fucked up
Warum muss auf jedes Erfolgserlebnis eigentlich immer ein Dämpfer kommen? Matheklausur lief super, dafür war die Fahrstunde sowas von beschissen, dass ich momentan ernsthaft überlege das Autofahren sein zu lassen und mir lieber ein neues Fahrrad zuzulegen. Ärgerlich nur, dass im Führerschein schon über 300 Euro drinstecken. Warum lasse ich mich eigentlich immer so schnell demotivieren?
Und wenn ich daran denke, dass mir jetzt noch mindestens zwei Stunden Hausaufgaben blühen, dann will ich eigentlich nichts lieber, als mich ins Bett zu legen und die Decke über den Kopf zu ziehen.
Besser wird es die nächsten Tage ja auch nicht. Morgen 7 Stunden, davon gleich mal vier Stunden LK, anschließend Großeltern besuchen, Hausaufgaben machen und zur Fahrschule. Donnerstag ganz ähnlich, allerdings nur bis zur 6. Unttericht, anschließend eine Stunde Hausaufgabenbetreuung, selber irgendwann mal Hausaufgaben machen und anschließend zum Gitarrenunterricht. Freitag glücklicherweise nur ganze 2 Stunden, abends nochmal Fahrschule und dann endlich ... Ferien. Und ich glaube die zwei Wochen brauch ich wirklich um mit mir und meinem Leben mal wieder klar zu kommen.
Manchmal geh' ich meine Straße ohne Blick,
manchmal wünsch' ich mir mein Schaukelpferd zurück.
Manchmal bin ich ohne Rast und Ruh',
manchmal schließ' ich alle Türen nach mir zu.
Manchmal ist mir kalt und manchmal heiß,
manchmal weiß ich nicht mehr, was ich weiß.
Manchmal bin ich schon am Morgen müd',
und dann such' ich Trost in einem Lied.
Und wenn ich daran denke, dass mir jetzt noch mindestens zwei Stunden Hausaufgaben blühen, dann will ich eigentlich nichts lieber, als mich ins Bett zu legen und die Decke über den Kopf zu ziehen.
Besser wird es die nächsten Tage ja auch nicht. Morgen 7 Stunden, davon gleich mal vier Stunden LK, anschließend Großeltern besuchen, Hausaufgaben machen und zur Fahrschule. Donnerstag ganz ähnlich, allerdings nur bis zur 6. Unttericht, anschließend eine Stunde Hausaufgabenbetreuung, selber irgendwann mal Hausaufgaben machen und anschließend zum Gitarrenunterricht. Freitag glücklicherweise nur ganze 2 Stunden, abends nochmal Fahrschule und dann endlich ... Ferien. Und ich glaube die zwei Wochen brauch ich wirklich um mit mir und meinem Leben mal wieder klar zu kommen.
Manchmal geh' ich meine Straße ohne Blick,
manchmal wünsch' ich mir mein Schaukelpferd zurück.
Manchmal bin ich ohne Rast und Ruh',
manchmal schließ' ich alle Türen nach mir zu.
Manchmal ist mir kalt und manchmal heiß,
manchmal weiß ich nicht mehr, was ich weiß.
Manchmal bin ich schon am Morgen müd',
und dann such' ich Trost in einem Lied.
night shadow - 26. Sep, 17:47