Spiegel, Cutter-Messer und Rauhfasertapete
Heute habe ich dann einmal mehr meinen Kreativitätsdrang bis zum bitteren Ende ausgelebt. Die erste Hälfte des Abend verbrachte ich damit mysteriöse Symbole und Schnörkel auf komische Klebefolie zu malen und auszuschneiden, um sie anschließend auf den kürzlich an der Tür befestigten Spiegel zu kleben. Dabei fielen mir zwei Dinge auf.
Zum einen, dass in meiner Brust gewissermaßen zwei verschiedene Wesen schlummern. Auf der einen Seite der Perfektionist und auf der anderen Seite die Faulheit, die sich auch damit zufrieden gibt, wenn es halbwegs annehmbar aussieht, solange wie es nicht allzu viel Arbeit nimmt. Ich fürchte heute hat einmal mehr die Faulheit gewonnen, obwohl es für mich, als bekennenden Bastelmuffel, eigentlich ein ganz annehmbares Ergebnis ist, wie ich finde.
Das zweite, was mir auffiel war, dass ich irgendwie zu sehr in der Materie bin. Während vor zwei Jahren ein Cutter-Messer für mich ein normales Bastelwerkzeug gewesen wäre, weckt es heute ganz andere Assoziationen. Langsam gibt mir das doch zu denken.
Den zweiten Teil des Abends verbrachte ich dann damit mal wieder ein bisschen am Blog herumzuwerkeln. Allerdings denke ich nicht, dass das hier so bleibt, weil es mir irgendwie noch nicht so recht gefällt.
Irgendwie ja schon bezeichnend, dass ich meinen Freitagabend mit sowelchen Tätigkeiten zubringe, aber mir ist momentan einfach nicht nach feiern gehen. Nicht das es einen akuten Mangel an Möglichkeiten geben würde, aber ich mag einfach nicht. Mag keine laute Musik hören, mag keine Leute sehen, mag keinen Alkohol trinken. Dann doch lieber deprimiert die Rauhfasertapete anstarren. ;)
Zum einen, dass in meiner Brust gewissermaßen zwei verschiedene Wesen schlummern. Auf der einen Seite der Perfektionist und auf der anderen Seite die Faulheit, die sich auch damit zufrieden gibt, wenn es halbwegs annehmbar aussieht, solange wie es nicht allzu viel Arbeit nimmt. Ich fürchte heute hat einmal mehr die Faulheit gewonnen, obwohl es für mich, als bekennenden Bastelmuffel, eigentlich ein ganz annehmbares Ergebnis ist, wie ich finde.
Das zweite, was mir auffiel war, dass ich irgendwie zu sehr in der Materie bin. Während vor zwei Jahren ein Cutter-Messer für mich ein normales Bastelwerkzeug gewesen wäre, weckt es heute ganz andere Assoziationen. Langsam gibt mir das doch zu denken.
Den zweiten Teil des Abends verbrachte ich dann damit mal wieder ein bisschen am Blog herumzuwerkeln. Allerdings denke ich nicht, dass das hier so bleibt, weil es mir irgendwie noch nicht so recht gefällt.
Irgendwie ja schon bezeichnend, dass ich meinen Freitagabend mit sowelchen Tätigkeiten zubringe, aber mir ist momentan einfach nicht nach feiern gehen. Nicht das es einen akuten Mangel an Möglichkeiten geben würde, aber ich mag einfach nicht. Mag keine laute Musik hören, mag keine Leute sehen, mag keinen Alkohol trinken. Dann doch lieber deprimiert die Rauhfasertapete anstarren. ;)
night shadow - 12. Jan, 23:49
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