...
Nur noch der Berg, dann ist es geschafft
und dann, und dann: freie Sicht auf das Meer
und das muss es bitte aber auch wert sein.
Dann die große, böse Schwester der Hoffnung,
ihre Waffe das Schwert, ihr Name Enttäuschung
Mit einfachen und klaren Sätzen,
die einmal kurz klarstellen:
Anders als gedacht, mein Schatz.
Und da geht was du weißt
und hier kommt was du ahnst
und das wie es wirklich ist,
gegen dort wo du mal warst.
Und alles was du kennst gegen alles was du glaubst,
der Zustand den man wankend kennt
bevor man ihm vertraut.
Kettcar
"Denk nicht so viel nach." Ein wirklich genialer Schlußsatz nach so einem Gespräch. Nachdenken? Wieso denn? Nur weil mein (zugegebenermaßen etwas negatives) Weltbild auf dem Boden liegt? Obwohl das schon wieder übertrieben ist. Es ist nicht das ganze Weltbild, sondern nur kleine Teile daraus kaputt gegangen. Ich kann nicht einmal genau erklären wieso, aber es ist eben so.
Und wirklich bezeichnend finde ich es, wenn man sich die erste Viertelstunde eines Gespräches fragt, was der andere will. Ob er vielleicht eine Niere oder eine Knochenmarkspende braucht. Und wenn es dann nach dieser Viertelstunde plötzlich so ist, als liege kein Jahr zwischen "damals" und jetzt.
Aber vielleicht bin ich ja auch nur einfach reif fürs Bett.
und dann, und dann: freie Sicht auf das Meer
und das muss es bitte aber auch wert sein.
Dann die große, böse Schwester der Hoffnung,
ihre Waffe das Schwert, ihr Name Enttäuschung
Mit einfachen und klaren Sätzen,
die einmal kurz klarstellen:
Anders als gedacht, mein Schatz.
Und da geht was du weißt
und hier kommt was du ahnst
und das wie es wirklich ist,
gegen dort wo du mal warst.
Und alles was du kennst gegen alles was du glaubst,
der Zustand den man wankend kennt
bevor man ihm vertraut.
Kettcar
"Denk nicht so viel nach." Ein wirklich genialer Schlußsatz nach so einem Gespräch. Nachdenken? Wieso denn? Nur weil mein (zugegebenermaßen etwas negatives) Weltbild auf dem Boden liegt? Obwohl das schon wieder übertrieben ist. Es ist nicht das ganze Weltbild, sondern nur kleine Teile daraus kaputt gegangen. Ich kann nicht einmal genau erklären wieso, aber es ist eben so.
Und wirklich bezeichnend finde ich es, wenn man sich die erste Viertelstunde eines Gespräches fragt, was der andere will. Ob er vielleicht eine Niere oder eine Knochenmarkspende braucht. Und wenn es dann nach dieser Viertelstunde plötzlich so ist, als liege kein Jahr zwischen "damals" und jetzt.
Aber vielleicht bin ich ja auch nur einfach reif fürs Bett.
night shadow - 26. Jun, 03:16